Frankfurter Allgemeine Zeitung “In democratie, hotii stau la puscarie”

Cel mai puternic ziar german azi, Frankfurter Allgemeine Zeitung, teribilul “FAZ”, ziar aflat pe masa tuturor Cancelarilor germani din ultimii zeci de ani: “In democratie, hotii stau la puscarie” si poza articolului, mai mult | more »

Presa din Germania : Massenproteste in Rumänien “Das ist nicht Demokratie”

Bei regierungskritischen Protesten in Bukarest ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Von Srdjan Govedarica, ARD-Studio Wien, zzt. Bukarest Der Siegesplatz in Bukarest mai mult | more »

ARD Deutschland scrie despre periclitarea luptei anticorupție în România și eliminarea independenței procurorilor

ARD, postul public de radio din Germania, a transmis duminică în emisiunea EuropaMagazin un reportaj despre tentativele coaliției de guvernare de a stopa lupta anticorupție din România., scrie G4Media.ro. Reportajul, centrat pe marile dosare de mai mult | more »

Dezvăluiri: sclavia modernă a muncitorilor ROMÂNI în GERMANIA…

Am primit la redacție o scrisoare deschisă trimisă de un român care lucrează în Germania de trei ani și în care reclamă discriminarea și abuzurile la care sunt supuși unii români de mai mult | more »

Martin Schulz se dezice de borfasul Dragnea

Martin Schulz, interpelat de un român din Germania despre susţinerea lui Liviu Dragnea Martin Schulz, contracandidatul Angelei Merkel pentru fotoliul de cancelar, a fost duminică într-o vizită electorală la Wiesbaden, oraș din mai mult | more »

Presa germana : “Dragnea Mafiosi-Regierung, Diebe !”. Tausende demonstrieren für eine unabhängige Justiz

Proteste gegen die Regierungspläne in Rumänien. In mehreren rumänischen Städten haben tausende Menschen gegen eine von der sozialliberalen Regierung geplante Justizreform demonstriert. Sie kritisieren, dass die Regierung die Justiz völlig unter ihre mai mult | more »

Operațiune de amploare. Germania și-a repatriat aurul

Germania a repatriat 743 de tone de aur ţinute până acum la Paris şi New York. Peste 50.000 de lingouri de câte 12 kilograme fiecare au fost transferate într-una dintre cele mai mai mult | more »

Germania dă startul unei noi etape în revoluţia energetică. Va construi o fabrică ce va rivaliza cu Tesla

Executivii germani se pregătesc să anunţe că vor fi gazda unei fabrici de baterii litiu-ion, al cărei principal scop va fi să rivalizeze cu Gigafactory, cea mai mare fabrică de baterii de mai mult | more »

Magazin romanesc Rheda-Wiedenbrück “Astazi am primit vinuri la ?? Magazinul Romanesc”

Locuiesti in Rheda sau imprejurimi ? Astazi am primit vinuri la ?? Magazinul Romanesc ?? de vizavi de Netto. Va asteptam in curand cu drag ! #saptepacate #cotnari #dracula… Magazin romanesc Rheda-Wiedenbrück. mai mult | more »

Rumänien. Regierungsparteien fordern Premier zum Rücktritt auf . DRAGNEA RAUS !!!

Wochenlang hatten Rumänen gegen die geplante Lockerung des Strafrechts für Korruptionsfälle demonstriert, dann zog Premier Grindeanu das umstrittene Gesetz zurück. Jetzt wendet sich seine Partei gegen ihn. Rumäniens sozialdemokratische Regierungspartei PSD will mai mult | more »

 

Ponta i-a suparat rau de tot pe nemti. Ponta will von Zusagen nichts wissen


Auf einmal will Ponta keine Zusagen mehr gemacht haben: Der rumänische Ministerpräsident hat den EU-Forderungskatalog zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit lediglich als „Liste von Fragen“ bezeichnet.

Führende Politiker der Regierungskoalition in Bukarest haben am Wochenende verneint, dass Ministerpräsident Victor Ponta bei seinem Besuch in Brüssel am Donnerstag Zusagen zur Lösung der politischen Krise in Rumänien gemacht habe. Die EU-Kommission hatte nach dem Treffen von Kommissionspräsident José Manuel Barroso mit Ponta mitgeteilt, der rumänische Ministerpräsident habe zugesagt, die Forderungen der EU zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit sofort zu erfüllen und die entsprechenden Verpflichtungen umgehend schriftlich zu bestätigen.

Die EU hatte von Ponta unter anderem gefordert, für das Referendum zur Amtsenthebung von Präsident Traian Basescu am 29. Juli wieder die Mindestbeteiligung von mehr als der Hälfte der Wahlberechtigten herzustellen, die die Regierung zuvor per Eilverordnung abgeschafft hatte. Die Forderung der EU entspricht einem Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts. Ponta sagte nun, er habe keine Zusage für ein Quorum gemacht: „Das konnte ich nicht machen, denn das kann nur das Parlament beschließen.“

„Kampagne gegen Rumänien“

Übergangspräsident Crin Antonescu hatte schon am Freitagabend behauptet, es gebe keine Liste von Forderungen der EU an Rumänien, denn „das wäre eine unannehmbare und unvorstellbare Überschreitung der Kompetenzen von Herrn Barroso“. Ponta hingegen bezeichnete die öffentlich gewordene Liste mit elf Forderungen – darunter die Wiederherstellung der von der Regierung beschnittenen Kompetenzen des Verfassungsgerichts und die sofortige Beachtung von dessen Urteilen – als „Liste von Fragen“, auf die er am Montag schriftlich antworten werde. Ponta sagte, bei seinem Besuch in Brüssel habe er zeigen müssen, dass Präsident Basescu eine „lügnerische Verleumdungskampagne gegen Rumänien führt“. In einem Fernsehinterview sagte Ponta, Basescu wehre sich gegen seine Absetzung, weil er wisse, dass er danach vor Gericht gestellt werde; Basescu kämpfe um seine Freiheit und sein Leben. Von einer Kampagne gegen Rumänien sprach in einem Fernsehinterview auch Justizminister Titus Corleatan: Manche EU-Staaten wollten die Krise nutzen, um den Beitritt Rumäniens zum Schengen-Gebiet zu erschweren.

Das rumänische Parlament wird am Dienstag und Mittwoch zu einer Sondersitzung für Änderungen am Referendumsgesetz zusammenkommen. Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Senatoren Ilie Sarbu, Pontas Schwiegervater, kündigte an, dabei werde die Abstimmungsdauer von einem auf zwei Tage verlängert, damit die Menschen „ohne Druck“ abstimmen könnten. Damit wüchsen die Chancen, eine Beteiligung von mehr als 50 Prozent zu erreichen. Zudem gab die Regierung bekannt, dass die Zahl der Wahllokale für im Ausland lebende Rumänen von fast 300 bei der vorigen Wahl auf weniger als die Hälfte verringert werde. In Italien und Spanien, wo viele hunderttausend Rumänen leben, die 2009 mit großer Mehrheit für Basescu gestimmt haben, soll die Zahl der Wahllokale um etwa 80 Prozent verringert werden.

Rumänien Ponta will von Zusagen nichts wissen

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Nach EU-Kritik: Rumäniens Führung gibt sich kleinlaut und trotzignachrichten.at
Rumäniens Regierungschef Ponta: Mein Freund, der Anti-DemokratSpiegel Online
Rumänien bangt um Schengen-BeitrittSalzburger Nachrichten

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